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So dies und das halt ...

Stadtradeln 2016 - Spaß und Fitness und ein positives Signal zum Umsteuern im Straßenverkehr -

Nach anfänglich geschätzten 300 TeilnehmerInnen hat sich die Liste der gemeldeten StadtradlerInnen noch sprunghaft auf 654 Aktive erhöht. Die 26 Teams und diversen kleinen Gruppen legten gemeinsam eine Strecke von mehr als 71 000 km zurück. Das entspricht fast 1,8 mal der Länge des Äquators und einer CO2 Einsparung von mehr als 10 Tonnen. Im vergangenen Jahr schafften 200 namentlich gemeldete Teilnehmer 37 000 Kilometer. Großen Anteil hatten in diesem Jahr die vielen Schüler, die im letzten Jahr kurz vor den Ferien nicht mehr in großer Zahl für eine Teilnahme gewonnen werden konnten.  

Es gab aber auch viele neue Teams, Erwachsene, die eifrig Kilometer sammelten und öfter mal das Auto stehen ließen. Auch Stefanie Bossen, Pressesprecherin der Stadt, fuhr im Stadtradelzeitraum weitgehend Fahrrad und Bahn und fand dies nach eigener Aussage entspannter, als das Auto zu nutzen, auch wenn es mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Radelstar Rainer Willer setzt noch eins obendrauf, denn er nutzt das Auto ohnehin nur noch zum Transport. Seine Erlebnisse in der Stadtradelzeit kann man in seinem Blog auf der Wedeler Stadtradelseite nachlesen. 

Am 27.06. um 19:00 Uhr haben wir uns im Highlight in der Bekstrasse 22 bei jedem Team mit je einer Urkunde mit eingetragenem Teamnamen, Teamkilometern und den jeweils eingesparten CO2 Emissionen für die Teilnahme bedankt. 

Norderstedt bekommt Radstation

radstation_bremenNorderstedt soll eine Radstation für 500 Fahrräder an der AKN Station Norderstedt Mitte bekommen. Ergänzt wird das Fahrrad-Parkhaus durch einen Fahrrad-Shop, eine Werkstatt und einen Rad-Verleih.

Die Baukosten von ca. 1,2 Millionen Euro werden mit rund 400.000 Euro aus Drittmitteln unterstützt. Ein Betreiber wird über eine Ausschreibung gesucht.

Das Konzept der Stadtverwaltung solle in der nächsten Sitzung dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr vorgestell werden.

Mehr Informationen zur Radstation Norderstedt im HH-Abendblatt

Presse: HH Abendblatt zum "Buhmann Radfahrer"

vorfahrt_genommenDas Abendblatt schreibt in Ihrem Leitartikel am 25. Januar:

"Aber sind sogenannte Rüpel-Radler wirklich das große Problem im Verkehr?

Das lässt sich stark bezweifeln. Zunächst einmal gibt es da einen generellen Unterschied: Ein Autofahrer bewegt rund eine Tonne Blech und Stahl mit meist mehr als Tempo 50 durch die Stadt, sein Fehlverhalten dürfte ganz andere Folgen haben als ein Radler, der mit Tempo 20 und einem Elf-Kilo-Rad falsch fährt. Die - verständliche - Angst der Autofahrer dürfte auch eher darin begründet sein, dass sie angesichts scheinbar unkontrolliert herumsausender Radfahrer in einen Unfall verwickelt werden könnten - nicht, dass sie selbst zu Schaden kommen."

Zum Artikel im HH Abendblatt

Die Zeit schreibt: Besser in der Mitte fahren

fahrbahnradeln

http://blog.zeit.de/fahrrad/2013/01/23/besser-in-der-mitte-fahren/

Die Zeit schreibt zum Radfahren auf der Fahrbahn: "Das oben stehende Video, gedreht von Mitgliedern der League of American Bicyclists, zeigt anschaulich, welchen Abstand viele Radfahrer intuitiv einnehmen und welcher eigentlich notwendig ist. Ein Selbstversuch, wie er in dem Video gezeigt wird, lohnt sich. Ich habe es auf einem Parkplatz mit unserem eigenen Wagen ausprobiert und war überrascht, wie weit die Autotür tatsächlich aufschwenkt. Wer wirklich sicher unterwegs sein will, sollte beim Vorbeifahren an parkenden Autos bis zur Straßenmitte ausweichen."

Presse: SZ-Artikel zum Radfahren im Winter

Radfahren_im_Schnee"Treten, einatmen, treten, ausatmen. Herrlich! Jetzt, in den dunklen Januartagen, fühlt sich die Luft morgens manchmal an wie ein sensitives Kontrastmittel."

So steht's in der Süddeutschen und so erleben viele Radfahrer Ihre Fahrt durch den Winter! Versucht es doch auch einmal ...

Artikel "Wusch! Wach!" in der Süddeutschen Zeitung

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