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Schafft Hamburg Fakten?

Wedels Angst vor Schließung Wespenstieg

Wedel jammert und trägt doch die Verantwortung für die jetzige Situation an Wespenstieg und Sandmoorweg!
Artikel im Wedel-Schulauer-Tageblatt

Jahrzentelang hat Wedel die Belange der Anwohner auf der anderen Seite der Stadtgrenze ingnoriert und weitere Fakten für mehr Verkehr auf dieser Strecke geschaffen:

1. Ausweisung eines Wohngebietes am jetzigen Schwartenseekamp ohne vernünftige ÖPNV-Anbindung an Wedel.

2. Ausbau des Gnäterkuhlenwegs und Verbesserung der Zufahrt von der Pinneberger Straße (Osterkampsweg), mit dem Ziel Pendler für die Industriestraße und Richtung Hamburg auf diesem Weg umzuleiten!


In Sachen stadtübergreifenden Verkehr gilt in Wedel die Devise: Hauptsache auf unserer Seite passt es. Das ist seit mehr als 20 Jahren klar zu beobachten. Keine Investition in den öffentlichen Nahverkehr, keine Bemühungen zur Verminderung des motorisierten Individualverkehrs und immer frei nach der Devise: Verkehr ja, aber nicht vor meinem Haus!

 

Arne Meier, ADFC Wedel

Info zum ÖPNV in Wedel:
www.adfc-wedel.de/verschiedenes-link-verkehrspolitik/184-taktverdichtung-fuer-buslinie-289-bezahlbar.html

Schulweg zur Umfahrung der Mühlenstraße zu teuer

Politik ohne Rückgrat

Ein Zitat aus dem Wedel-Schulauer-Tageblatt vom 24. April:

August 2011: Mit einstimmigem Votum setzt der Planungsausschuss die Pflasterung des Jörg-Balack-Wegs auf Platz 2 der Radwegenetz-Prioritätenliste. April 2012: Vier von fünf Parteien schmeißen das 95 000-Euro-Projekt wieder raus und streichen die Pflasterung. Und bringen den Adfc damit auf die Zinne: "Die Stadt ist nicht verlässlich", klagt Sprecher Arne Meier. "Wenn das so läuft, brauchen wir keine Runden Tische mehr."

Was war passiert? Ein Auszug:

Der ADFC Wedel regt einen runden Tisch zur Radfahrsituation rund um die Mühlenstraße an. Der Wedeler Planungsausschuß beauftragt den Umweltbeirat, diesen runden Tisch zu organisieren. Dieser tagt dann 4 mal mit vielen relevanten Gruppen aus unserer Wedeler Bevölkerung: Schulelternvertreter, Behinderten-AG, Senioren-Beirat, Umwelt-Beirat, ADFC; dazu kommen Polizei, Politische Fraktionen, Verkehrsaufsicht, Stadtplanung Wedel, usw.

Heraus kommen gut abgestimmte Kompromisse, um vielen Nutzern dieser Radwege bessere Bedingungen zu geben und zwei (östlich wie westlich) klare Alternativen zur Mühlenstraße zu bieten. Im weiteren Verlauf streicht der Planungsausschuss diese Vorschläge zusammen, verschiebt sinnvolle Teilabschnitte dieser Radwegeverbindungen auf den Sanktnimmerleinstag und beschliesst schliesslich einstimmig eine Prioritätenliste, die eben diesen Abschnitt des Balack-Weges beinhaltet.

Zum Abschluß landet diese Maßnahme 8 Monate später in einem anderen politischen Ausschuss der Stadt Wedel (UBF) und dieselben Parteien beschliessen das Gegenteil!

Bravo!

Ein besonderer Dank gebührt dabei den Politikern der CDU, FDP und dem GRÜNEN Thomas Grabau aus dem Umwelt- Bau und Feuerwehrausschuss.

Bettelampeln ideologisch motiviert?

Bürgermeister spricht sich für Erhalt der Bettelampeln aus

Entgegen eines politischen Beschlusses spricht sich Wedels Bürgermeister Im Wedel-Schulauer-Tageblatt für den Erhalt der Bettelampeln für Fußgänger und Radfahrer an der B431 aus. "Grüne Welle" heisst die, scheinbar ideologisch geprägte, Devise für die Benachteiligung von Fußgängern und Radfahrern:

Link zum Artikel im Wedel-Schulauer-Tageblatt

Hierzu ein Kommentar vom ADFC-Aktiven Jürgen Stahn:

Eigentlich fehlen nur Hinweise auf den Verlust von Arbeitsplätzen als Folge der Abschaffung der Bedarfs- oder Bettelampeln in Wedel. Ansonsten zieht der Chef der Stadtverwaltung viele Register: Behinderung des Verkehrsflusses auf der B 431 und Nebenstrassen, Beeinträchtigung des ÖPNV, Kosten in fünfstelliger Höhe, verkehrspolitische und technische Ignoranz bei einigen Fraktionen und Personen im Stadtparlament….

Weiterlesen: Bettelampeln ideologisch motiviert?

Fahrrad-Stellplätze in Wedel

Briefaktion zum Mitmachen bis zum 5. Dezember

parken_bahnhofstrasseBis zum 5. Dezember läuft noch die Briefaktion des ADFC Wedel für mehr Fahrrad-Abstellplätze. Hierin fordert der Unterzeichner:

"Als Bürger der Stadt Wedel bitte ich Sie, sich - ggf. auch gegenüber Grundstückseigentümern - für eine wesentliche Verbesserung der Stellplatzsituation einzusetzen. Darüber hinaus fordert der ADFC Wedel, dass die Gestaltung, Größe und Anzahl von Abstellplätzen für Fahrräder auch bei privaten Bauvorhaben in der Städtischen Satzung geregelt wird. Vorbild ist hier die Stadt Hilden, die mit dieser Maßnahme bereits sehr gute Erfahrungen gemacht hat"

Auf einem Infostand in der Bahnhofstraße hat der ADFC am 26. November schon gut 100 Briefe eingesammelt.

Machen Sie mit und laden Sie hier den Brief herunter.

ADFC fordert mehr Radparker in Wedel

Aktion Radparker in der Bahnhofstraße

Pressemitteilung vom  22.11.2011

ADFC Infostand und Briefaktion am 26.11. in der Bahnhofstraße

Um der Forderung nach mehr und besseren Radabstellplätzen Nachdruck zu verleihen führt der ADFC Wedel am 26. November zwischen 10 Uhr und und 13 Uhr in der Bahnhofstraße 35 (Höhe Büro Stadtwerke) einen Infostand durch und lädt zum mitmachen per Briefaktion ein.

Auch in Wedel setzt sich die Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel zunehmend durch. Das Angebot an sicheren Verkehrswegen und geeigneten Radabstellplätzen wächst hingegen nur zögerlich. Neue und technisch geeignete Fahrradbügel findet man am Rathaus, am Fähranleger und auf dem Gelände der Volkshochschule. Diese reichen jedoch bei weitem nicht aus.

Großen Handlungsbedarf sieht der ADFC Wedel weiterhin

- im Bereich Bahnhof und Ärztehaus (am Rosengarten)
- in der Bahnhofstraße, besonders an den Arcaden (C&A, Deichmann)
- am Beachclub
- an verschiedenen Schulen sowie an den stärker genutzten Bushaltestellen
- zu temporären Veranstaltungen (z.B. Hafenfest)

Darüber hinaus fordern wir, dass die Gestaltung, Größe und Anzahl von Abstellplätzen für Fahrräder auch bei privaten Bauvorhaben in der Städtischen Satzung geregelt wird. Vorbild ist hier die Stadt Hilden, die mit dieser Maßnahme bereits sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

Wir bitten daher die Bürger in Wedel am 26.11. um ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

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