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ADFC fordert Verkehrswende

regensburgAm Sonntag ging in Regensburg die 32. Bundeshauptversammlung des ADFC zu Ende. Die 140 Delegierten aus allen Bundesländern forderten die Bundesregierung in einem Leitantrag auf, nach der Energiewende nun auch die Wende in der Verkehrspolitik einzuleiten. „Es muss mehr Verkehrsfläche weg vom Auto und hin zum Menschen umverteilt werden“, so der Bundesvorsitzende Ulrich Syberg. „Eine Regelgeschwindigkeit innerorts von 30 Kilometern pro Stunde sorgt für mehr Sicherheit und schafft ein angenehmeres Verkehrsklima, in dem es leichter fällt, auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen“, sagte Syberg weiter. Außerdem fordert der ADFC elektronische Fahrassistenten für Kraftfahrzeuge, die Unfälle beim Rechtsabbiegen und beim Öffnen von Autotüren vermeiden helfen.

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ADFC Bundeshauptversammlung in der Presse

Ein Interview im WDR mit dem ADFC-Bundesvorsitzenden Ullrich Syberg kurz vor der BHV:

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 7. November über die Rede von Joachim Herrmann (Staatsminister des Inneren des Freistaates Bayern und ADFC-Mitglied) auf der Bundeshauptversammlung des ADFC in Regensburg:
Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung

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