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ausgewählte Nachrichten vom ADFC Bundesverband

Zur Website: www.adfc.de

ADFC Fahrradklima-Test 2014

ADFC-Fahrradklima-Test 348x178Endlich ist die Radfahrerperspektive wieder gefordert: Beim ADFC-Fahrradklima-Test können alle Radfahrer mitmachen, egal, wie oft oder wie lange sie Radfahren oder ob sie ADFC-Mitglied sind oder nicht, um das Fahrradklima in Wedel zu bewerten.

 

Wie sehen lebenswerte Städte und Gemeinden aus, was bieten sie, damit Radfahrer aller Altersstufen sich wohl und sicher fühlen? Bewerten können das nur die Radfahrer selbst. Darum ruft der ADFC gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium auf, an der Umfrage zum Fahrradklima-Test teilzunehmen.

Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2012 haben über 80.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht. „Das war ein fantastisches Ergebnis, das der ADFC wieder erreichen, lieber aber überbieten möchte. Ich fordere Mitglieder und Aktive auf: Macht mit und macht Werbung für den ADFC-Fahrradklima-Test“, sagt der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg. Der Test findet bereits zum sechsten Mal statt.

Der Gradmesser

Viele Städte und Gemeinden haben in den letzten Jahren an ihrer Fahrradfreundlichkeit gedreht. Ob sich die Bemühungen in der öffentlichen Meinung widerspiegeln, klärt die Umfrage. Die Ergebnisse sind der Gradmesser dafür, wie fahrradfreundlich die Stadt empfunden wird.

Daher ist es auch für Städte und Gemeinden attraktiv, Radfahrer zu motivieren, bei der Umfrage mitzumachen. Zumal Orte eine bestimmte Teilnehmerzahl erreichen müssen, um bewertet zu werden: Städte und Gemeinden bis 100.000 Einwohner brauchen mindestens 50 Teilnehmer, bei bis zu 200.000 Einwohnern sind es 75 und bei mehr als 200.000 Einwohnern sind 100 Teilnehmer notwendig. 2012 kamen 332 Städte und Gemeinden in die Bewertung, die auf www.adfc.de/fahrradklima-test nachgelesen werden kann.

Wie funktioniert es?

Der Online-Fragebogen kann mit PC, Tablet oder mit dem Smartphone auf www.fahrradklima-test.de ab 24. September 2014 ausgefüllt werden. Auch der QR-Code auf Flyern und Plakaten leitet direkt zur Umfrage. In etwa zehn Minuten lassen sich die 27 Fragen beantworten. Falls eine Frage auf die eigene Gemeinde nicht zutrifft – etwa weil es keine Einbahnstraßen oder Ampeln gibt –, kann man auch weiterklicken. Am Schluss der Umfrage ist Platz, um Hinweise auf lokale Probleme oder Besonderheiten einzutragen.

Übrigens, wer in mehreren Städten und Gemeinden mit dem Rad unterwegs ist und eine gute Ortskenntnis besitzt, kann auch mehr als nur den Heimatort bewerten.

Die Umfrage läuft vom 24. September bis zum 30. November 2014. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2015 präsentiert. Der ADFC-Fahrradklima-Test wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert

„Mit dem Rad zur Arbeit“: Mitmachen lohnt sich

Am 01. Juni startet wieder die Aktion von ADFC und AOK

MdRzArbeitWer täglich eine halbe Stunde Fahrrad fährt, ist pro Jahr einen Tag weniger krank und steigert seine Lebenserwartung um 40 Prozent. Den besten Einstieg in die regelmäßige Bewegung bietet die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und der Gesundheitskasse AOK. Wer in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. August 2012 an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit kommt oder sein Fahrrad in Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzt, gewinnt nicht nur Fitness, sondern hat auch Chancen auf wertvolle Gewinne.

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"Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens"

Professor_Wulfhorst_348pxProfessor Gebhard Wulfhorst, Lehrstuhlinhaber an der Technischen Universität in München, hat beim zweiten Mittagsgespräch des ADFC Bayern am Mittwoch im Haus der Landkreise in München keinen Zweifel an der Dringlichkeit eines gesellschaftlichen Wandels gelassen. Der Verkehrsplaner – Wulfhorst leitet den Lehrstuhl seit 2006 – plädierte dafür, im „urbanen Raum aktiv Angebote zu schaffen“ statt darauf zu warten, dass sich die Nachfrage verändere.

„Neben dem demografischen Wandel und dem Wertewandel erleben wir derzeit einen massiven Wandel im Mobilitätssektor“, sagte Wulfhorst. Dass dieser Prozess, der „so gravierend wie die Industrielle Revolution sein dürfte“, dringend notwendig ist, könne von niemandem mehr ernstlich bezweifelt werden.

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Ramsauer: Der 7. Sinn soll wiederkommen

ADFC begrüßt Vorstoß des Bundesverkehrsministers

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) möchte das Verkehrsprogramm „Der 7. Sinn“ zurück ins Fernsehen bringen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) begrüßt dies ausdrücklich. Der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Ludger Koopmann sagt: „Auf diese Weise lässt sich der Sinn von Regeln gut vermitteln und das Gefahrenbewusstsein von Radfahrern schärfen.“


Als Grund führte der Bundesverkehrsminister an, dass 2011 die Zahl der Verkehrstoten um sieben Prozent zugenommen habe – erstmals seit 20 Jahren

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Fahrrad-Monitor Deutschland 2011

Was denken die Deutschen über das Radfahren? Bereits zum zweiten Mal hat der ADFC Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragen lassen. Das Ergebnis, den Fahrrad-Monitor 2011, hat der ADFC nun in Berlin vorgestellt.

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